Presse und andere Medien aus der Region
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Im Internet auf
www.greizer-aktueller-bilderbogen.de
vom Mittwoch, den 09.12.2009
Erstmalig auch in Greiz hat unser Eismärchen 2009 "Väterchen Frost"
einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Auf der Seite www.greizer-aktueller-bilderbogen.de
war dazu folgendes zu lesen:
Dresdner Eislauf-Club begeistert mit Eisrevue
Die Betreiber der Eisbahn haben zum 10jährigen Jubiläum alle Register gezogen.
Der absolute Höhepunkt war aber die Eisshow „Väterchen Frost“.
Geführt von einem Märchenerzähler konnten die gut 350 Zuschauer die Geschichte um den hochmütigen Iwan und die liebreizende Nastja
in eisiger Kulisse und mit authentischen Bühnenbild erleben.
Kostüme und Ausstattung ließen Kinder und Erwachsene in das russische Märchen eintauchen
und fesselten es nahezu 90 Minuten. Kinder, Jugendliche und Erwachsene Eisläufer des Dresdner Clubs zeigten mit einer perfekten Show,
detailtreue und liebevoll gestalteten Kostümen eine Aufführung par Excellenze.
Ob die beiden Hauptdarsteller, Iwan und Nastja, der quirlige kleine Kater, Bär und Bärengruppe,
die Dorfbewohner oder Väterchen Frost, alle eroberten die Herzen der Zuschauer.
Eine besonders schöne Einlage war auch Hexe Baba Jaga mit ihrem feuerspeienden Hexenbesen.
M. Hendel, Greiz
Vorstehender Text und die mit Musik hinterlegte Bilder-Show wurden
mit freundlicher Unterstützung und Genehmigung von Herrn M. Hendel aus Greiz
© by www.greizer-aktueller-bilderbogen.de
zur Wiedergabe auf dieser Seite freigegeben. Vielen Dank dafür ...
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Sächsiche Zeitung
Dresdner Sport, Lokalausgabe Dresden
am Montag, den 07.12.2009

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Ostthüringische Zeitung - OTZ
am Montag, den 07.12.2009
Aubachtaler Eiskunstzauber
Besucher bejubeln „Väterchen Frost" zum Eisbahn-Jubiläum
von Susann Grunert, Greiz (OTZ)

Der Dresdner Eislauf-
Club begeistert mit
seinem Eismärchen
„Väterchen Frost" die
Zuschauer in der
Aubachtaler Eishalle.
Hier fährt das
Väterchen im
Schlitten, gezogen
von seinen
Eisflocken.
Foto:
OTZ/Christian Freund
Der Schlitten vom Väterchen Frost wartete schon auf seinen Einsatz,als der Märchenerzähler am Sonnabend die zahlreichen Besucher begrüßte, die mit Spannung die Eisrevue des Dresdner Eislauf-Clubs erwarteten.
Für die Geschichte vom „Väterchen Frost" hatte sich die Eishalle in Greiz-Aubachtal in eine richtige Märchenlandschaft verwandelt.
Da rauchte sogar der Ofen der listigen Hexe Baba Jaga.
Freudiges Gejuchze bei den „Dorfbewohnern" auf dem Eis als Schönling Iwan das Geschehen betritt.
Was könnte er glücklich mit der hübschen Nastja werden, wenn ihm nicht sein Übermut zum Verhängnis würde.
Denn als Iwan mit Nastja im Wald spaziert, will der Hochmütige einen Bären töten, und wird dafür vom Waldmännlein in einen eben solchen verwandelt.
Zauberhaft wird hier das Eis in ein Waldambiente getaucht.
Zarte, elfengleiche Blumen und Schmetterlinge, drollige Häschen und Rehe bevölkern das Eis.
Die Sportler der dritten bis sechsten Klasse stehen hier, obwohl noch so klein, sicher auf den Kufen.
Nichtsdestotrotz wird neben der Bande mitgezittert: „Ich bin selber eine Eislaufmutti", erzählt eine Besucherin, „und ich weiß, wie viel Arbeit hinter solchen Sprüngen steckt", lobt sie die sportlichen Leistungen.
Der Niedlich-Faktor der Tiere des Waldes wird allerdings von den kleinen Bären, die ein witziges Tänzchen aufführen, noch getoppt.
Es folgt der Auftritt für Väterchen Frost. Denn während Iwan versucht, durch milde Taten seine menschliche Gestalt wieder zu erlangen, wird Nastja von der Stiefmutter verstoßen, verirrt sich im Wald, und wird, fast erfroren, von Väterchen Frost gerettet.
Von silbrig-blauen Eisflocken gezogen, bringt er Nastja in sein kaltes Reich, wo diese auf die Rückkehr Iwans wartet.
Bewundernde Anerkennung gebührt vor allem Laura Fritzsche, die die Zuschauer als Schwarzer Kater mit eiskunstlauftechnischen Höchstleistungen begeisterte.
Ein Spagat im Stehen, Pirouetten in schwindelerregender Drehgeschwindigkeit und als Höhepunkt eine einwandfreie Bielmann-Pirouette sorgten für großes Staunen.
Da konnte auf dem Schlittschuh nur noch Ex- Profiläufer Axel Rauschenbach mithalten, der seine Karriere in Dresden begann, und als Hexe Baba Jaga eine humorvolle Darstellung zeigte.
Die Liebe zum Detail, die Mühe, die in die Kostüme gesteckt wurde und natürlich die sportlichen Leistungen der Dresdner Eiskunstläufer machten diesen Teil des Festwochenendes zum Eisbahn-Jubiläum zu einem tollen Erlebnis.
Die Feierlichkeiten endeten gestern mit einem Familiennachmittag.
Kommentar
Fast perfekt
von Susann Grunert, Greiz (OTZ)
Das Eismärchen vom "Väterchen Frost" war eine rundum gelungene Veranstaltung.
Die Läufer zeigten hervorragende Leistungen, die Kostüme waren bezaubernd, die Musik passend gewählt.
Das Einzige, was den Gesamteindruck ein wenig trübte, war die etwas lieblos agierende Figur des Märchenerzählers.
Der hatte ohne Frage viel zu tun, allen Figuren auf dem Eis eine Stimme zu geben, und meisterte das auch ordentlich.
Kritikwürdig war aber die schlampig vorbereitete Moderation, die die Einführung zum Märchen oder den Abschied vom Publikum zum unkoordinierten Stammeln verkommen ließen.
Dabei hätte es doch gar keiner eigenen Textkreation bedurft, ein Märchenbuch als Vorlage, und der Abend wäre perfekt gewesen.

Foto: OTZ/Christian Freund
Quelle: www.durchblick-greiz.de
Eine weitere Meldung zu diesem Event gibt es hier, auf Thüringen1,
dem Mobilportal von TA, OTZ und TLZ zu lesen.
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Sächsiche Zeitung / sz-online
Dresdner Sport, Lokalausgabe Dresden
am Montag, den 09.11.2009
Dresdnerin verpasst die Norm deutlich
Eiskunstlauf
Beim Coupe Internationale de Patinage in Nizza
hat Eiskunstläuferin Sandy Hoffmann gestern den zwölften Platz belegt.
Bei ihrem ersten Auslands-Auftritt in der Meisterklasse erreichte die 16-Jährige 113 Punkte und
verfehlte damit die von der Deutschen Eislauf-Union (DEU) geforderte Norm für Olympia in Vancouver (128,00) relativ deutlich.
Die Norm müsste sie zweimal bei solch einem internationalen Wettbewerb überbieten.
„Sandy ist nicht alles gelungen, was sie sich vorgenommen hat.
In der Kür ist sie sechs Dreifachsprünge angegangen, hat aber nur vier gestanden.
Dennoch ist sie nicht ganz unzufrieden“, sagte Mutter Simone Hoffmann. (ald)
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Sächsiche Zeitung / sz-online
Dresdner Sport, Lokalausgabe Dresden
am Donnertag, den 22.10.2009

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Dresdner Neueste Nachrichten


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