Presse und andere Medien aus der Region
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Sächsische Zeitung
Lokalausgabe Dresden, Dresdner Sport, S.10
am Dienstag, den 12.01.2010

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Im Internet auf
www.oberpfalznetz.de/zeitung/...
gefunden am 10.01.2010
Kreis Tirschreuth / Mitterteich
Mitreißende Märchen-Show
"Väterchen Frost" in der Eissporthalle - Zwei ausverkaufte Vorstellungen
Mitterteich. (tr)
Da waren die Stiftländer Kinder restlos begeistert.
Mit dem Märchen "Väterchen Frost" landete der Dresdner Eislauf-Club (DEC) am Wochenende einen Volltreffer in der Mitterteicher Eissporthalle.
Zweimal zeigten die 90 beteiligten Eisläufer ihre Show am Samstag.
Beide Male war die Eishalle restlos ausverkauft, musste oberhalb der
Zuschauertribüne sogar zusätzlich bestuhlt werden.
Ein gelungener Beitrag zum Jubiläumsjahr.
Schade, dass nicht mehr kulturelle Ereignisse dieser Art die Halle beleben.
Anfangs hatte Sprecher Ulrich Schwarz etwas Mühe, die meist jungen Zuschauer auf
das Geschehen zu ziehen. Aber als die ersten Läufer im besten Licht ihre Figuren
auf das Eis zauberten, saß so manches Kind mit leuchtenden Augen und geöffnetem
Mund da, war gefesselt von dem, was da unten auf der Eisfläche passierte.
Gekonnt arbeitete Regisseurin und Choreografin Manuela Pintarelli bereits im
Vorfeld. Perfekt inszenierte sie ihre Actricen und Akteure auf die kalte Bühne, nutzte die gesamte Eisfläche für eine mitreißende Show -
gemixt aus subtiler, bedächtiger Agitation, untermalt mit leiser, eindringlicher Musik bis hin zum actionreichen "Ritt" über die glatte Fläche, ebenso fetzig intoniert.
Für alle, die das Märchen von "Väterchen Frost" (Winter) nicht kennen, hier eine kurze Zusammenfassung:
Vor sehr langer Zeit, da lebten ein alter Mann und eine böse Frau mit ihren zwei Töchtern in einem kleinen Dorf. Das eine Mädchen, Nastja, einfühlsam verkörpert von Anne Zetzsche,
war die leibliche Tochter des gutmütigen Alten. Sie war fleißig und wunderschön. Die andere hingegen, Marfuschka, überzeugend gespielt von Sandra Weigmann, war die Tochter der bösen Alten, hässlich und faul.
Übermütig und eitel
Nastja litt unter ihrer bösen Stiefmutter, welche nur Augen für den eigenen Nachwuchs hatte, und war sehr unglücklich.
Als Nastja eines Tages im Wald spazieren geht, begegnet sie dem jungen, eitlen Prahlhans Iwan, sehr akzentuiert dargeboten von Daniel Dotzauer (Dritter bei den Deutschen Eiskunstlauf-Meisterschaften 2010, Juniorenmeister 2007 und 2008).
Iwan verliebt sich auf der Stelle und unsterblich in Nastja. Dumm und übermütig wie er ist, will er eine Bärenmutter töten.
Die böse Tat vereitelt ein Waldmännlein (Julian Kolschmann). Es verwandelt Iwan vor Nastjas Augen in einen Bären.
Der muss jetzt eine gute Tat vollbringen, will er seine menschliche Gestalt zurückbekommen.
Die Liebste finden
Auf der Stelle begibt er sich auf die lange und gefährliche Suche, um seine Liebste zu finden.
Nastja ist in der Zwischenzeit von ihrer bösen Stiefmutter aus dem Haus gejagt worden,
weil alle heiratswilligen Freier nur um Nastjas Hand angehalten hatten. Die böse Tochter Marfuschka
hingegen hatten sie keines Blickes gewürdigt. Nun irrt Nastja im eiskalten und tief verschneiten Wald
umher. Die Ereignisse überstürzen sich. Iwan trifft auf gefährliche Räuber,
die Hexe Baba Jaga mit ihrem funkensprühenden Besen, klasse gespielt von Axel Rauschenbach (Paarlauf-Vizeeuropameister
1989), und den schwarzen Kater (Laura Weigmann) und schließlich auf "Ded Moros" - Väterchen Frost (Werner Hölker).
Freilich geht alles so aus, wie es das im Märchen muss. Das Gute siegt, das Böse geht unter.
Etwas über 45 Minuten dauerte das Spektakel auf dem Eis, bei dem mehr als 90 Eisläufer, Profis und Amateure im Alter von sechs
bis 40 Jahren, zeigten, was sie drauf haben. Seit über zehn Jahren bringt der DEC immer um die Weihnachtszeit
ein Märchen aufs Eis, unter anderem "Frau Holle", "Max und Moritz" oder "Das tapfere Schneiderlein".
Erstmals gastierte das Ensemble in Mitterteich. Wer die Aufführungen gesehen hat, wünscht sich eine Fortsetzung
in der kommenden Saison.
Weitere Bilder ab Montagmittag im Internet.
(11.01.2010 / 125 Bilder hier oder
hier / Nachtrag Webmaster)
Quelle: www.oberpfalznetz.de
Link zur Originalseite (am 13.01.2010) Mitreißende Märchen-Show
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Im Internet auf
www.oberpfalznetz.de/zeitung/...
gefunden am 06.01.2010
Kreis Tirschreuth / Mitterteich
"Väterchen Frost" kommt an
Bereits 1000 Karten für die Eisrevue verkauft
Groß war bislang die Nachfrage nach Karten für die Kinder-
Eisrevue "Väterchen Frost" am kommenden Samstag
(09.01.2010 d.Red.) in der Mitterteicher Eissporthalle:
Rund 1000 Karten konnten bereits abgesetzt werden. "Wir sind
sehr zufrieden", sagt Rudolf Bauer von der Stadtverwaltung über
den Vorverkauf.
Wegen des enormen Interesses haben sich die Verantwortlichen
entschieden, 90 zusätzliche Sitzplätze pro Vorstellung zu
schaffen. Zur Verfügung stehen außerdem jeweils noch 310
Stehplätze. Die Karten in den verbliebenen Kategorien kosten sechs Euro für Erwachsene und drei Euro für Kinder.
Erhältlich sind sie bei der Touristinfo Mitterteich und beim Medienhaus "Der neue Tag".
Obwohl die Temperatur in der Eissporthalle mit etwa zwölf Grad leicht höher sein wird als sonst üblich,
sollten sich die Besucher warm anziehen und Sitzkissen mitbringen.
Letztere können aber auch zum Preis von zwei Euro ausgeliehen werden. Beginn der Vorstellungen ist um 14.30 Uhr und um 17 Uhr.
Quelle: www.oberpfalznetz.de
Link zur Originalseite (am 06.01.2010) Väterchen Frost kommt an
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Sächsische Zeitung / sz-online
Lokalausgabe Dresden, Regionalsport
am Donnerstag, 31.12.2009
Sandy Hoffmann wird Sechste bei Deutscher Meisterschaft
von Arnd Lochmann (SZ)
Die Freitalerin patzt beim Kurzprogramm,
schafft in der Kür aber eine neue persönliche Bestleistung.
Die Freitaler Eiskunstläuferin Sandy Hoffmann ist bei den Deutschen
Meisterschaften auf Platz sechs gelandet. Damit verbesserte sich die 16-
Jährige vom Dresdner Eislauf-Club im Vergleich zum Vorjahr, als sie
Neunte geworden war.
In der Eiskunstlaufhochburg Mannheim ermittelten Deutschlands beste
Eiskunstläuferinnen und -läufer vorfristig ihre Meister 2010.
Für Sandy Hoffmann war es der zweite Titelkampf in der Meisterklasse.
Nach dem neunten Rang beim Debüt war diesmal eine bessere Platzierung die Zielstellung.
Keine leichte Aufgabe in der „Höhle des Löwen“, denn allein sieben Mannheimer Läuferinnen
rechneten sich Chancen auf vordere Plätze aus.
„Bin nicht unzufrieden“
Beim Kurzprogramm missglückte der Freitalerin der dreifache Toeloop. Das kostete Punkte.
Platz sechs (40,86 Punkte) stand somit auf dem Zwischenergebnis. Mit großem Kämpferherz absolvierte die 16-Jährige am nächsten Tag die Kür und wies dabei eine deutliche Steigerung nach.
Unter anderem mit vier Dreifachsprüngen und weiteren schwierigen Elementen überbot sie mit 81,09 Punkten ihre bisherige Bestleistung.
Im Endergebnis reichte das zu Platz sechs im Gesamtklassement. „Obwohl sich doch einige Unsauberkeiten einschlichen, bin ich insgesamt mit dem Ergebnis nicht unzufrieden“, sagte die Gymnasiastin nach dem Wettkampf.
Mannheimer dominieren
Ähnlich war die Einschätzung von Trainerin Anett Pötzsch-Rauschenbach vom Dresdner Eislauf-Club:
„Sandy hat gekämpft und alles in allem eine ordentliche Leistung gezeigt. Wir werden im Training weiter hart arbeiten, um die noch vorhandenen Unsauberkeiten abzustellen.“
Bemerkenswert war, wie konsequent die Mannheimer Sportlerinnen ihren Heimvorteil nutzten.
Einschließlich der souveränen Siegerin Sarah Hecken gingen die Plätze zwei, drei, fünf und sieben alle an Mannheimerinnen.
Deutsche Meisterschaft, Frauen, Endstand:
1. Sarah Hecken (157,46 Punkte),
2. Shira Willner (134,29),
3. Julia Pfrengle (131,24, alle Mannheim),
...
6. Sandy Hoffmann (121,95)
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Sächsische Zeitung
Lokalausgabe Dresden, Dresdner Sport, S.14
am Montag, den 21.12.2009

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Sächsiche Zeitung / sz-online
Regionalausgabe Dresden, Regionalsport
am Donnerstag, den 17.12.2009
Talent kämpft um EM-Ticket
Sandy Hoffmann aus Dresden
will bei der deutschen Meisterschaft in Mannheim überzeugen.
Ein Klacks wird die deutsche Meisterschaft im Eiskunstlaufen
für Sandy Hoffmann (Dresdner Eislauf-Club) sicher nicht.
Dennoch verblüfft die Ansicht der 16-Jährigen vor den Titelkämpfen in
Mannheim zunächst.
„Die Kür in der Meisterklasse strengt mich nicht so an wie die bei den
Junioren“, sagt das größte Dresdner Eiskunstlauf-Talent.
Zwar ist ihre Meisterklassenkür um 30 Sekunden länger, dafür hat sich
die gebürtige Freitalerin n die Zusatzzeit aber eine Spirallauffolge
eingebaut, „in der kann sich mein Puls beruhigen“, sagt sie.
In dieser Saison war Sandy Hoffmann zwischen Wettbewerben der
Juniorinnen und der Meisterklasse gependelt.
Zuletzt erreichte sie bei der international gut besetzten NRW-Trophy
einen neunten Rang bei den Frauen. Diese Platzierung hatte Hoffmann
auch im letzten Jahr bei ihrer ersten Damen-Meisterschaft belegt.
Diesmal soll es etwas mehr sein.
„Von einer Medaille möchte ich nicht sprechen, aber ich will vorn mitmischen“,
sagt der Schützling von Trainerin Anett Pötzsch-Rauschenbach.
Immerhin steht als Anreiz ein EM-Ticket in Aussicht.
Nach der bereits für Olympia qualifizierten Sarah Hecken (Mannheim) vergibt die Deutsche Eislauf-Union (DEU)
noch einen weiteren Startplatz für den kontinentalen Titelkampf im estischen Tallinn (18. bis 24. Januar).
Hoffmann steht in Mannheim an der Spitze eines Dresdner Sextetts.
Juliane Wagner (Meisterklasse), Anne Zetzsche, Johanna Dunkel, Patricia Kühne (alle Juniorinnen)
und Alexander Schöpke (Junioren) begleiten die Schülerin.
Zudem startet der in Dresden trainierende Chemnitzer Daniel Dotzauer in der Meisterklasse. (sz)
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Morgenpost Dresden
am Mittwoch, den 15.12.2009

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